MOTTEN

  • Kleidermotte (tineola bisselliella)
  • Dörrobstmotte (plodia interpunctella)
  • Mehlmotte (ephestia kuehniella)
  • Speichermotte (ephestia elutella)
  • Getreidemotte (sitotroga cerealella)
  • Kornmotte (nemapogon granellus)

 

Schadwirkung

  • Vorratsschädling
  • Materialschädling
  • Lästling

 

Alle in Deutschland vorkommenden Mottenarten halten sich überwiegend in trockenen und warmen Bereichen auf. Motten sind sog. Kleinschmetterlinge und werden zwischen 15-25mm gross. Bei optimalen Lebensbedingungen kommt es oft zu Massenvermehrungen. Die Entwicklung läuft von der Eiablage über das Raupenstadium bis hin zum Kleinschmetterling.

 

Lebensweise

Bei den Motten fressen vor allem die Raupen sämtliche pflanzliche Nahrungsmittel wie z.B. Mehl, Nüsse, Schokolade, Müsli, Reis, Haferflocken und verschmutzen sie die Lebensmittel durch Kot und Spinntätigkeit. Kleidermotten beschädigen Textilien (v.a. Wolle), Pelze und Federn durch Lochfraß.

 

Mottenbekämpfung

Da es viele unterschiedliche Mottenarten gibt, ist hier eine professionelle Bestimmung durch den Schädlingsbekämpfer erforderlich, um die optimale Mottenbekämpfungsmethode anzuwenden. Bei der Mottenbekämpfung ist auch sehr entscheidend, dass das Brutsubstrat gefunden wird, um weitere Generationen erst gar nicht entstehen zu lassen. 

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